Infoseite zur Hundeschule 
                                                                    "Frau Schröder" v. Popow (12 Jahre) "Rudi" v. Popow (1 Jahr) Foto 2007

  Als Grundlage jeder Hundeerziehung dient das Verlangen nach dem gegenseitigem Wohlgefallen. 

Die Idee dieser Hundeschule ist weniger die Ausbildung eines Hundes, also das einüben von z.B. "Sitz" oder "Platz", sondern vielmehr das erlernen der "Hundsprache". Die "Hundesprache" basiert auf körperliche Signale (Körpersprache) und auf emotionale Bindungen, man könnte auch sagen "emotionale Sprache". Gerade diese "emotionale Sprache" (emotionale Intelligenz) des Hundes verlangt vom Menschen die Bereitschaft sich auf diese Kommunikation einzulassen aber auch sein eigenes (körperliches) Verhalten, also seine Körpersprache, so zu formen, dass sie vom Hund verstanden werden kann. Genau an dieser Stelle setzt diese Hundeschule an, indem sie der Halterin / dem Halter zeigt wo Missverständnisse in der Kommunikation auftreten und wie diese behoben werden können.
Als Grundlage dient ein Fragebogen zu dem Hund (zur Haltung und den Schwierigkeiten), der einen ersten Einblick in das tägliche Leben des Hundes ermöglicht und Haltungsfehler, Erziehungsfehler sowie Kommunikationsdefizite offen legt. Die Auswertung des Fragebogens dient dann als Grundlage des Erziehungskonzepts.
Der Entwicklung eines Erziehungskonzeptes geht ein ausführliches Gespräch mit der Halterin / dem Halter voraus, telefonisch oder ganz privat, in dem offene Fragen, die sich z.B. im Fragebogen zeigen, besprochen und erste Lösungsansätze entwickelt werden können.

Wie kann solch ein anschließendes Erziehungskonzept (ganz allgemein) aussehen?

  1. Änderung der Haltungsumstände, z.B. der Hund sollte nicht mehr mit ins Bett.
  2. Veränderung des eigenen Verhaltens, z.B. das trainieren von eindeutigen Körpersignalen (Körpersprache).
  3. Veränderung des Umgangs mit dem Hund, z.B. weniger Beachtung dem Hund schenken.
  4. Klarere Grenzziehung einüben, durch Lob und Tadel. (Wie bestrafe ich den Hund oder wer geht hier mit wem Spazieren?)
  5. Absprache zu einigen Übungsstunden, um die Kommunikationsfehler zu erkennen und abzustellen. z.B. im Wald, wo der Hund vielleicht gerne alle Regeln "vergisst".

  Einige Angaben zu den Leistungen  

Ein gutes Miteinander und Erziehungserfolge stellen sich ein, wenn die Bereitschaft des Menschen vorhanden ist sich auf das Tier einzulassen, seine "Sprache" zu erlernen und dem gesammeltem Wissen sowie den gesammelten Erfahrungen, die in einem "Bauchgefühl" Ausdruck finden, zu vertrauen und abzurufen. Denn das "Bauchgefühl", die Intuition ist häufig ein besserer Ratgeber als der klare Verstand.
Wer einen solchen Umgang mit seinem Vierbeiner kennen lernen möchte, wird in dieser Hundeschule Antworten auf viele seiner Fragen und Problemstellungen finden.

Unterlagen (Fragebogen / Preisliste) auf Anfrage.

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